Was kann damit verbessert werden?
Abgesunkene äußere Augenbrauen
Volumenverlust oder eingefallener Schläfenbereich
Ein müder oder trauriger Gesichtsausdruck
Leichte Erschlaffung des oberen Gesichtsbereichs
Altersbedingte Veränderungen rund um die Augen
Wie wird der Eingriff durchgeführt?
Kleine Schnitte (in der Regel 1–2 cm) werden innerhalb des Haaransatzes gesetzt.
Die Gewebeschichten werden mithilfe eines Endoskops sichtbar gemacht.
Die temporale Faszie und die umliegenden Weichteile werden vorsichtig gelöst.
Die äußere Augenbraue und das Gewebe im Schläfenbereich werden nach oben angehoben.
Das Gewebe wird mit Nähten oder speziellen Fixationssystemen stabilisiert.
Vorteile
✅ Keine großen Schnitte
✅ Narben sind im Haar verborgen
✅ Natürlich wirkende Ergebnisse
✅ Weniger Schwellungen und Blutergüsse im Vergleich zu klassischen offenen Techniken
✅ Schnellere Erholungszeit
✅ Kann mit einem Augenbrauenlifting kombiniert werden
Dauer des Eingriffs
In der Regel 45 Minuten bis 1,5 Stunden, abhängig davon, ob zusätzliche Eingriffe durchgeführt werden.
Heilungsphase
Schwellungen und ein Spannungsgefühl in den ersten 3–7 Tagen
Rückkehr zu sozialen Aktivitäten nach 7–10 Tagen
Das endgültige Ergebnis entwickelt sich über mehrere Wochen bis Monate
Für wen ist der Eingriff geeignet?
Patienten mit leichter bis moderater Erschlaffung im Schläfen- oder äußeren Augenbrauenbereich
Personen, die ein jüngeres und frischeres Erscheinungsbild des oberen Gesichts wünschen
Patienten, die kein vollständiges Facelift möchten
Menschen, die natürliche Ergebnisse bevorzugen
Grenzen des Verfahrens
Bei ausgeprägter Hauterschlaffung kann ein endoskopisches Temporal Lifting allein nicht ausreichen. In solchen Fällen kann es mit einem endoskopischen Augenbrauenlifting, Midface-Lift oder Facelift kombiniert werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Aus ästhetisch-chirurgischer Sicht: Beim richtigen Patienten gehört dieser Eingriff zu den effektivsten Methoden, um einen müden Gesichtsausdruck auf natürliche Weise zu korrigieren.


